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Selbstliebe und der Weg zum Glücklichsein

In meinem ersten Video fühlte ich mich inspiriert zu erklären, was Selbstliebe für mich bedeutet, warum sie so wichtig ist, und ich gebe Tips wie ich persönlich jeden tag daran arbeite um glücklich zu sein, und was ich dafür tue um mir selbst gerecht zu weden.

Das Video ist auf Englisch und ich hoffe, du kannst es trotzdem verstehen.

Selbstliebe und der Weg zum Glücklichsein – wie man glücklicher wird und lernt  in einem respektvollen Umgang mit sich selbst zu leben.

Das und noch ganz viel mehr wird in diesem Video erklärt.

Ich gebe Tips zu:
– was ich persönlich täglich mache um glücklich zu sein
– wie man meditiert
– wie man glücklich werden kann
– warum  Yoga oder jede andere Form von bewegingsmeditation hilfreich ist
– wie man mit Dingen umgeht, die uns davon abhalten um ’sich selbst‘ zu sein

Trau dich so zu sein wie du bist! Du bist wunderschön und einzigartig auf deine ganz eigene Art und Weise. Und das ist völlig ausreichend.

 

Ein paar Ergänzungen zum Video

Nachdem ich dieses Video bereits vor ein paar Tagen gepostet und nachdem ich einige Fragen dazu bekommen habe, sind hier einige Dinge, die ich hinzufügen möchte.

  • Wahre Selbstliebe hat nichts damit zu tun, Menschen auszuschließen oder deinen eigenen Wert als ‚mehr‘ einzustufen als den Wert von anderen. Wahre Selbstliebe ist sich einfach nur in deiner eigenen Haut wirklich wohlzufühlen. Wenn man mit sich selbst glücklich ist, und wenn man sich selbst und all die Dinge, die man tut / getan hat, akzeptiert, dann beginnt man von innen leuchten und kann dieses Licht auch auf andere scheinen lassen. Sich selbst mehr wert zu schätzen lässt andere Menschen deshalb nicht weniger glänzen. Man fügt nur eben sein eigenes hellstes Licht zum Ganzen hinzu, damit wir zusammen leuchten können.
  • Es ist eine gefährliche Falle den Fehler zu machen, Liebe zu sich selbst ‚für, Narzissmus‘ oder, Eitelkeit‘ anzusehen – denn letztere kommen nicht aus einem liebenden Herzraum, sondern aus einem Raum, in dem das eigene Ego im Weg steht und zu dominant ist. Selbstliebe ist nicht rücksichtslos gegenüber anderen Menschen – aber Egoismus ist es. Man tut niemandem weh, wenn man sich selbst an die erste Stelle setzt – solange andere für uns wichtig sind, wird man instinktiv und intuitiv einen Weg finden, um mit anderen zu arbeiten und zu sehen, ob andere vielleicht sogar helfen wollen. Selbstreflexion ist hier das Schlüsselwort.
  • Sobald man sich selbst wirklich liebt, wirt man auch aufgeschlossen und selbstreflexiv sein, was bedeutet, dass man im Idealfall Kritik mit Dankbarkeit annehmen und damit arbeiten kann. Menschen, die bereit sind, an sich selbst zu arbeiten, sind in der Regel offener für Kritik, da sie es nicht als Beleidigung ansehen, sondern als Ratschlag.
  • Menschen aus dem Leben auszuschließen (z. B. Freunde) hat nichts damit zu tun, Menschen wegzudrängen oder es zu vermeiden, auf ihre Meinung zu hören. Es geht nur um die Energie, an der man nicht mehr festhalten will. Lasst es mich erklären: wir lernen von jeder einzelnen Person, die wir in unserem Leben kennenlernen. Selbst jene Menschen, die wir wirklich nicht mögen oder die uns verletzt haben, sind aus einem bestimmten Grund in unserem Leben. Sie sind unsere Lehrer, unsere Aufgaben und unsere Herausforderungen. Sie sind sehr wichtige Leute. Aber man muss herausfinden, was sie einem zeigen wollen, wenn man mal damit anfängt sich mit sich selbst zu beschäftigen – normalerweise zeigen uns diese Menschen immer Aspekte von uns selbst, die man oft verstecken will oder die man gar nicht erst wahrnehmen kann. Der erste Schritt wäre hier, herauszufinden, was diese Menschen uns beibringen und zeigen wollen. Erst danach kann man sie loslassen. Aber manchmal neigt man auch danach noch dazu, die Beziehung zu diesen Leuten aufrecht zu halten, aus welchen Gründen auch immer. Wenn man spürt, dass diese bestimmte Person Energie raubt, dann könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass man an dieser Person schon viel zu lange festgehalten hat. Sobald man alles gelernt hat, was man lernen soll, ist es die eigene Aufgabe und Willensfreiheit, loszulassen – mit einer gewissen Dankbarkeit für alles, was sie gelehrt hat.
  • Manchmal können andere Menschen richtige Energiesauger sein. Meistens tun sie das nicht bewusst, aber sie sind immer noch passiv aggressiv, launisch oder sogar gemein zu uns, und ich wette fast, dass diese Leute das nicht einmal selbst sehen. Das sind die Leute, von denen ich im Video spreche. Zunächst mal könnten sie wieder einen Aspekt von uns selbst aufzeigen, von dem man selbst noch nichts weiß. Man kann sich hier die Frage stellen: Halte ich versteckten Groll oder Wut auf etwas fest? Wenn man diese Leute wie Spiegel behandelt, dann können sie uns viel zeigen, wenn man sich selbst erforscht. Doch manche Menschen wollen andere einfach nur runterziehen. Diese sind es, die man mitsamt ihrer negativen Energie loslassen sollte. Man sollte sich von niemandem sagen lassen was man tun und nicht tun soll. Oder wozu man fähig und nicht fähig ist. Man sollte stattdessen alles loslassen, was den eigenen Vibe killt und was runterzieht – auch wenn das Menschen sind. Auch hier gilt: am besten mit einem ‚Dankeschön‘ loslassen.
  • Egoismus kann zur Isolation führen, aber wahre Selbstliebe tut das nicht. Wenn man aus einem von Herzen kommenden Raum handelt, wird man eher eine „liebende“ Einstellung im Leben haben. Wenn die Taten aus dem Herzen und nicht aus dem Ego heraus kommen, dann ist man auf dem richtigen Weg zu mehr Glücklichsein.
    Hier könnte man sich immer die Frage stellen: Warum tue ich, was ich tue? Warum mache ich das wirklich? – Sei ehrlich!
  • Zu guter Letzt: man zieht das an, was man aussendet. Sagen wir mal, wenn man sich selbst überhaupt nicht liebt, dann hält man diese Schwingung im eigenen Wesen fest. Und da die Welt um uns herum immer ein perfekter Spiegel ist, und immer zur eigenen Schwingung passt, wird man wahrscheinlich auch nur Leute anziehen, die uns mit den eigenen Schatten konfrontieren – immer und immer wieder, bis man sie endlich ergründet. So könnten man Beziehungen anziehen, in denen man falsch behandelt wird, oder man verbringt sein Leben in Isolation, weil man Angst hat, verletzt zu werden.
    Das Ego könnte hier auch manchmal in die Quere kommen, um sich selbst zu beweisen, „dass man etwas wert ist“ (weil man sich z.B. unterbewusst wertlos fühlt) und das Ego Anerkennung von außen braucht. In diesem Fall könnte man versucht sein, egoistische Dinge zu tun und über Leichen zu gehen, um das zu bekommen, was man will.
    Ein anderes Beispiel: wenn man jemanden beneidet, dann möchte uns dieses Gefühl vielleicht den Mangel an etwas im eigenen Leben aufzeigen. Und daran ist nichts falsch! Man muss sich dessen nur bewusst werden um den Grund für diese Reaktion herauszufinden! Man könnte erforschen, was dieses Gefühl verursacht. Wenn man beispielsweise jemanden für seinen Erfolg beneidet, dann könnte das nur ein Licht darauf scheinen, wo man selbst einen Mangel im Leben verspürt. Und deshalb zeigt uns dieses Gefühl exakt das auf, was man im Leben eigentlich selbst will! Anstatt also in diesem Gefühl von Neid und Hoffnungslosigkeit zu erliegen (mit anderen Worten: anstatt sich nur auf das zu konzentrieren, was man nicht will), sollte man versuchen sich auf das zu konzentrieren, was man wirklich will, und die schlechten Gefühle loslassen.

The Beauty of Life

‚Die Schönheit des Lebens‘ |  Inspirations-Video – gefilmt von Black Spirit X (www.bsx-world.com) in Schweden, Mittsommer 2017

Breathe – Practice – Love

Persönliches Yoga-Projekt – gefilmt von Black Spirit X (www.bsx-world.com)  auf den Seychellen, März 2016